Alles hat ein Ende, nur der NaNo hat …

… Hundertausende? Millionen? Bei all den vielen Leuten, die ihre NaNo-Romane bis zum 30. November über die 50.000er-Ziellinie gebracht haben, sind bestimmt viele, viiiele dabei, unter denen das wunderschöne Wort ‚ENDE‘ prangt. Ist ja bei einem Roman eigentlich nicht nötig, man sieht das dann schon, wenn keine weitere Seite folgt. Aber es ist halt ein so irres Gefühl, diese Marke zu erreichen, es wirklich zu schreiben:

E-N-D-E

Genau, in Großbuchstaben! \o/

Viele Bilder habe ich in der letzten Woche nicht mehr gemacht, aber ein paar will ich dir nicht vorenthalten:

Da wäre erst einmal in bunt und in Farbe Nat’s Geschenk zu meinem Rezzday am 16., ein fantastischer Sekretär nebst Schreibmaschine.

Day 22_004

Dann fanden sich auch in den letzten Tagen tapfer immer wieder Mitstreiter und Anfeuerer ein, als da wären Hydorgol aka Markus Gersting, Natascha Randt und — immer wieder in neuer Gestalt — Ito Naminosaki.

Day 24_002

Auch Küperpunk Korhonen aka Thorsten Küper kam mal gucken, wie’s läuft, obwohl er selbst alle Hände voll zu tun hatte mit den Vorbereitungen zu der Steampunk-Lesung am 29., bei der Hydor und ich in Statistenrollen mal kurz vom Schreiben entspannt haben, kurz vorm NaNo-Endspurt sozusagen. (Mehr darüber bei Buk-Tom Bloch und bei Markus.)

Danke euch, fürs Begleiten über die Ziellinie und fürs Mitfeiern!

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3 Kommentare zu „Alles hat ein Ende, nur der NaNo hat …

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